Unser Restaurant
einzigartige Atmosphäre.
Geniessen Sie die historische Atmosphäre der reich verzierten und mit Antiquitäten ausgestatteten Gaststuben, in denen Napoleon, der Markgraf von Baden, Hans Thoma und noch viele andere Berühmtheiten weilten.
Unser Biergarten
Im Sommer können Sie unsere regionalen Speisen und Getränke in unserem herrlichen Biergarten und auf unserer Terrasse genießen. Gemütliche Holzbänke und Tische laden zum Verweilen ein und lassen Sie die Zeit für einen Moment komplett vergessen.
Die Gaststube
In unserer historischen, urigen Gaststube ist man Umgeben von der Geschichte unseres Hauses.
Geniessen Sie die Atmosphäre der reich verzierten und mit Antiquitäten ausgestatteten Gaststube.
Für Feierlichkeiten stellen wir Ihnen auch gerne unsere Räumlichkeiten mit Platz für 60 Personen zur Verfügung.
Kommen Sie uns besuchen und erleben Sie die Geschichte unseres Hauses hautnah.

Die Geschichte
Erbaut 1558
von Hans Jakob Becker. Er war Kunstschmied und Holzschnitzer, hat hier im Haus mit Schnitzereien begonnen. Als Motiv wählte er das Laubblatt,
deshalb der Name "Laub". Die Schnitzereien im Haus haben sich durch die ganzen Jahrhunderte zusammengetragen.
Berühmter Besuch
Im Jahre 1808 besuchte Napoleon
auf seinem Weg nach Tirol unser Haus. 1812/13 war er wieder da nach seinem Rückzug von der Beresina. Hier übernachtet und in der Hauschronik eingetragen mit seinem Namenszug: " Napoleon Bonaparte".
Sein Abendbrot bestand aus Bibbeleskäs` und Kartoffeln. Schneebleich kam er vom Völkermord und hat hier im Laub sein müdes Haupt zur Ruhe gelegt.
Auch gingen Dichter und Künstler
wie Scheffel, Hans Thoma, Kallmorgen, Biese, Scholz
und Kalkreuth
ein und aus. Jedes Bild an der Wand trägt Geschichte und ist von einem Künstler oder Dichter gestiftet worden.
Familienbesitz seit 1558
Unser Haus ist seit 1558 in Familienbesitz. Angefangen hat alles mit einer Postkutschen-station. Außen vor der Wirtschaft steht noch der Hafertrog von früher. Fuhrwerke haben hier eingespannt und aus diesem Trog ihren Hafer "reingetankt". Es war eine Tankstelle für Hafer, so wie man sie heute für Benzin hat.
1902-1907 lebte ein zahmer Storch
im Gasthaus "Laub". Er war aus seinem Nest gefallen und hat sich einen Flügel gebrochen, so dass er nie mehr fliegen konnte. Er wurde von Karl Albert Becker gepflegt und wich ihm nicht mehr von der Seite. Zum Wohlergehen des Storches wurden ihm im Winter rote Strümpfe gestrickt, die heute noch im Laub zu bestaunen sind.
Das Laub hat auch eine große Studententradition nachzuweisen. In den 90er Jahren war es in höchster Blüte. Von Karlsruhe kamen sämtliche Corpsmannschaften. Bis zum heutigen Tage finden noch Studententreffen statt.
Das unter Denkmalschutz stehende Haus hat sich durcherhalten durch die Revolution bis zum Weltkrieg 1944. Im April 1944 war ein Großangriff auf Karlsruhe geplant. Brandbomben zerstörten die ganzen Stallungen und ein Teil des Hauses, das wieder aufgebaut wurde.